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Montag, 4. August 2014

Tag 6:
Kalender und Merkzettel

Jetzt kommt etwas spät endlich Tag 6 der Digitaler-Minimalismus-Woche!

Ich sitze grade bei Starbucks und blogge. :D Das ist ne Premiere, aber draußen ist es so trüb und will nicht anfangen zu regnen, so dass ich lieber mal meinen Kaffee nicht "to go" geholt hab. Mann und eigentlich kann ich mir den auch gar nicht leisten... wird Zeit, dass ich bald endlich Vollzeit arbeite, um mal sowas wie Geld zu haben (oder endlich mal die restlichen Bücher alle verticke... bin doch nur zu faul, Kisten zum Packen zu besorgen... ^^).

Ich habe nicht wirklich sooo viele Bücher, aber selbst bei Momox würden die alle wohl locker 100€ bringen ;) Und verkaufe ich eigentlich diesen Pompeii-Ausstellungskatalog oder nicht? Hach...

Gerade war ich auch stundenlang bei dm (ich dachte es regnet und gewittert draußen und wusste nicht, dass es nur so tut als ob, weshalb ich da lieber etwas länger drin geblieben bin...). Ich habe aber nix gekauft, außer Sojamilch, Nussmüsli und einen Ebelin Rougepinsel, den ganz billigen. Mein anderer ist irgendwie in Würzburg vor ein paar Wochen verschollen, wie es scheint.

Naja, nun zu Kalendern und Merkzetteln:

Ich nutze zur Zeit (wieder) einen Kalender. So sieht er aus:

2014? Ich dachte, die Autos fliegen jetzt schon! :(

Dieses typische Modell "Chefkalender" (weil ich ja eh viel viel schlauer als mein Chef bin ^^) kennt sicher jeder. Jeden Tag eine Seite, normalerweise sind sie schwarz, aber ich wollte mal einen bunten haben. ;)

Der Kalender ist ideal. Ich brauche einfach den Platz!


Arbeit ist grün... wie die Hoffnung... :P
Von Filofaxing halte ich ja (noch?) nichts. Früher habe ich die Kalender auch verziert, als ich mich in Schulstunden zu Tode gelangweilt hab und so. Aber das ist vorbei, wenn man mit nem Netbook in der Vorlesung sitzt. Da hat man anderes zu tun: mitschreiben und ... im Internet surfen. ^^

Ich schreibe die Kalender heutzutage nur voll, schmiere drin herum, hake die Arbeit ab, wenn ich sie überlebt hab (yeah!) und werfe das Teil dann am Ende weg, weil man es NIE mehr braucht und nie mehr rein schaut. Wozu blogge ich denn, wenn nicht zum Erinnern an peinliche frühere Zeiten? ;)

Ich brauche übrigens so viel Platz im Kalender, weil ich ihn auch meist als Merkzettel nutze.

Andere Merkzettel bei mir sind diverse Post-Its, normale Papierblätter aus dem Block und Karteikarten (die eigentlich zum Lernen und für griechische Vokabeln gedacht sind... ). Karteikarten nehme ich gerne auch als Einkaufszettel.

Ich habe aber auch oft digitale Merkzettel/Kalender: eine normale Libre Office Datei oder sowas ähnliches wie Notepad. Bei mir heißt es Xpad. Das sind diese Notizzettelchen. Gerne schreibe ich darin meinen Tagesplan auf.

Notizzettel XPad, in Lubuntu 14.04 (LTS)

Außerdem habe ich letztes Jahr viel den Kalender im Handy genutzt, habe mich neulich mal am Google-Kalender versucht und habe auch auf dem Handy eine App, mit der man handschriftliche Notizen machen kann.

Am besten ist aber immer noch ein Papierkalender. Nächstes Jahr gibts aber sicherlich erstmal einen kleineren (der jetzige ist viel zu sperrig...) und dann später vermutlich noch einen Lehrerkalender, wenn sowas wirklich nützlich sein sollte.

Hier bin ich also nicht wirklich digital-minimalistisch, denn dann hätte ich wohl längst den vollsynchronisierten Googlekalender. Aber dazu, ob dieser Kalender gut ist, kann ich wirklich noch nichts sagen. Ich muss mir das echt mal ernsthaft anschauen, finden ja viele total toll. ;) Hab nur noch so ein bisschen Datenschutzbedenken...

Freitag, 11. Juli 2014

Tag 5:
Analog vs. digital - altehrwürdiges Pergament
vs. 3D-Scan?

Das wird jetzt ein etwas komischer Post, so ein Zwischending zwischen Scienceblogging auf Laienniveau und Lob des Digitalismus. Vielleicht arbeite ich das für den Scienceblog auch noch mal mehr aus und verwende es ja da als ersten Post? Noch immer bin ich nicht dazu gekommen...

Jedenfalls ist deshalb der Post auch so spät da, weil ich etwas mehr "Rechercheaufwand" hatte und ein bisschen an der Formulierung gefeilt hab.

Das Beispiel der Inschriftenkunde fand ich sehr passend für das Thema "Analog vs. digital". :) Die Überschrift dieses Blogartikels ist daher durchaus wörtlich zu nehmen. Ich habe mich während des Studiums in letzter Zeit auch mal als "Digitaler Geisteswissenschaftler" betätigt (d.h. Grundkurse gemacht zumindest... ;) und es macht riesigen Spaß!) und da ging es um genau das: olles Papyrus, olle vermoderte Steine oder olle Pergamente digital zu machen.

HD-Scans von Steinen mit Inschriften drauf sind durchaus heutzutage schon anzutreffen. Sowas haben wir aber nicht gemacht, sondern nur ein bisschen Text-Datenmaterial aufbereiten mit XML. Es ging dann z.B. darum, ein total beschmiertes Pergament mit Bildchen drauf von unterschiedlichen Schreibern und mit krakeligen Randnotizen digital so darzustellen, dass man unterschiedliche Schreiber und Krakeligkeit der Randnotizen anhand des Designs z.B. einer Edition auf einer Webseite nachvollziehen kann.

Und nicht nur vom Design her, sondern auch tiefer in den Datenstrukturen, die man nicht direkt "sieht", z.B. wird jeder vorkommende Ort als "Ort" gekennzeichnet und so, so bisschen wie HTML, wo man ein Wort markiert und zu ihm sagt "Sei blau", nur dass man mit XML zu dem Wort eben auch sagen kann: "Sei ein männlicher Vorname!"

Und so kann man später riesige Datenbanken von digitalen Papyri oder Inschriften nach bestimmten Namen oder Ämtern etc. durchsuchen.

Eigentlich gibt's zur Frage in der Überschrift gar nicht viel zu sagen: Natürlich ist das alte Zeug immer besser als ein Scan oder eine durchsuchbare XML-Edition eines Textes. Autopsie muss. Punkt. :)

Wobei besser vielleicht auch ein ziemlich blödes Wort ist. Ich würde sagen, es kommt drauf an. Ich kann natürlich nicht mal eben nach Ankara jetten, um meine Lieblingsinschrift aller Zeiten anzuschauen (komischerweise sind die meisten Bilder bei Google von der ollen Mussolini-Kopie aus dem 20. Jahrhundert, DIE meine ich nicht!^^)... also macht man, was man halt immer im Studi-Alltag so macht: im Inschriftensammelbuch oder einer der diversen verstreuten Editionen nach Text und wenns geht auch Fotos kramen.

Und da muss ich sagen, ist es schon erheblich "besser", die Inschriftennummer, so man sie denn kennt, in eine Datenbank (gibt noch mehr...) einzutippen, als das fette Buch aus dem Bibliotheksregal zu holen und darin zu blätter.

Da braucht man kein Fitnessstudio mehr, wenn man zwei Bände auf einmal zum Tisch tragen will! Oder kopieren, oh mann (jeder Studi sollte es aber einmal gemacht haben und den römischen Göttern danken, dass er da keine 3 Meter Tempelwand tragen muss ;)).

Und natürlich ist ein 3D-Scan noch besser, als das fette Buch und ne Datenbank und ein Foto. Mehrere Fotos mit unterschiedlicher Beleuchtung etc. können vielleicht mithalten, aber dass man einen Gegenstand auch mal drehen und wenden kann, kann sehr viel ausmachen. Im Cambridge Manual of Latin Epigraphy von Alison Cooley habe ich sogar gelesen, dass Leute auf Regale im Museumskeller klettern, um die Inschrift mal "aus der Vogelperspektive" zu erleben. Verrückt! ;)

Ich habe eigentlich bisher nur einmal eine richtige Inschrift aus der Nähe gesehen (in nem Museum hinter Glas... und ich hoffe, die Leute haben nicht zu komisch gefunden, wie ich da etwas lange stand und das Teil gelesen hab... ja, ich meide die Übersetzung daneben! ;)) und naja, ich glaube, das kann keine Datenbank und kein Foto leisten. Man sieht auf einem Foto nicht, WIE tief so eine Einritzung ist und sowas und es ist halt auch einfach nicht vergleichbar mit einem echten, alten Gegenstand.

Nun noch schnell allgemein zu der Frage analog vs. digital...

Der Papierkram, den man so täglich anhäuft von der Uni und so, der kann natürlich weg. Der hat jetzt keinen wirklichen Erhaltenswert, finde ich. Und wenn er nicht weg kann, dann kann man ihn zumindest scannen.

Bei Tagebüchern, Poesie- und Fotoalben war ich dagegen früher noch etwas unsicher. Aber auch da finde ich mittlerweile, dass man das gut einscannen kann, wenn man es aufheben will und sich mal wieder anschauen will. Mal ehrlich, auch in mein Poesiealbum schaue ich NIE rein und wenn, dann haben da teilweise sogar mal Leute reingeschrieben, an die ich mich nichtmal gern erinnern möchte... hmm, ich glaub ich kann das jetzt anpacken und miste das aus! :)

Der nächste Post... ich sag mal nicht wann der kommt. Wenn ich es schaffe! ;) Denke mal am WE irgendwann oder Anfang nächster Woche...

Sonntag, 23. Februar 2014

Endlich weniger Papierkram! - oder auch "Digital Payroll-ities" ;)

Ich freue mich ja grade total. Endlich (fragt nicht....) hat es mein Arbeitgeber hinbekommen, die Lohnabrechnungen zu "digitalisieren". Endlich muss ich nicht mehr nach Feierabend oder noch schlimmer, in der Pause, zum Personaltisch laufen und meine aktuelle Lohnabrechnung holen und evtl. noch die vom letzten Monat, weil ich als Teilzeitkraft ja so selten da bin und meine Pause nicht opfern wollte und dann werd ich komisch angeguckt, weil sie den Ordner vom letzten Monat schon wieder nochmal raussuchen müssen und so...

Nein, alles vorbei!

Es gibt jetzt die Lohnabrechnungen digital. Ich muss nicht die Personaltanten nach den Abrechnungen seit Juni 2013 fragen. Ich habe alles zusammen, was ich für irgendwelche Ämter und Anträge brauche. Ich muss auch mal gucken, ob mir der Staat schon wieder Steuern gestohlen hat, fällt mir grad ein. ^^

Vor allem muss ich die Dinger nun auch nicht unbedingt abheften. Ich kann sie bei Bedarf ausdrucken oder gleich an ne Mail anhängen oder auf der Seite eines Amtes hochladen oder was weiß ich. Hmm... müsste mich aber wohl mal informieren, wie doll die NSA da bei sowas mitliest? Jedenfalls musste ich grade ein Captcha eintippen UND dann noch ne Mail aus dem Spamordner fischen mit dem Code, der mich dann weiter lässt und man muss den verdammten Code per Hand eintippen (kopieren is nich!). Und dann muss ich ja auch noch mein tolles Passwort, was mindestens 10 Zeichen, Zahlen und Sonderzeichen haben muss eintippen, welches alle 5 Wochen geändert wird. Hmm, wirkt erstmal sicher...

Irgendwie frage ich mich grade trotzdem, ob das so gut ist, ganz ohne Papier. Weil ich weiß, wenn mal ein Krieg kommt (oder ein Teilchensturm?) und der Strom für immer ausfällt, dann krieg ich keine Rente mehr, weil ich nicht nachweisen kann, was ich mal verdient hab. Örgs. Und ich weiß, dass der Krieg definitiv irgendwann kommt (historischer Determinismus?).
 Ich hoffe, das ist dann aber nach meiner Rente. ;)

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Aufgebraucht im November

Heut gibts mal wieder einen Müll-Post. :D

Müllhaufen, 1. Hälfte 21. Jahrhundert 
Hier sehen Sie einen Müllhaufen aus dem zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Er besteht zu 99,9% aus Plastikmüll. Und was ist das jetzt genau für Zeug???

Esprit-Duschgel: Mag den Duft nicht und mag kein Duschgel, was nach einem Parfum duftet. Musste weg und ist jetzt zum Glück aufgebraucht.

Handseife Mango-irgendwas: ein Nachfüllbeutel Handseife, nichts besonderes, ich schlaf ein... wird bestimmt mal nachgekauft.

Hidro Fugal-Deo: fand ich jetzt nicht so toll, wirkte aber einigermaßen. Nur duftet es nach gar nichts und ist recht teuer.

Balea Dry Deo Stick: duftet toll, wirkt aber zu schwach und die Verpackung find ich total nervig. Sie ist nach der Benutzung immer total mit dem Deo beschmiert und lässt sich dann auch nicht mehr ordentlich schließen und am Ende ist das letzte Bröckchen aus der Verpackung rausgefallen. Habe dafür schon besseren Ersatz gefunden.

P2 I feel pretty Mosaikpuder: das Vorletzte! :( Es war toll und ist wirklich ganz leer geworden (trotz Zerbröckelung am Ende ... was ich hasse!).

Syoss Oleo Intense Shampoo: die Spülung ist noch nicht leer. Dieses Shampoo kann ich wirklich empfehlen. Es reicht lange, es pflegt wirklich die Haare und schäumt gut, hat keine Silikone drin, duftet gut und nicht zu aufdringlich und bietet glaub ich sogar Hitzeschutz? Naja, ich glaub das kauf ich nochmal irgendwann. Jetzt probier ich aber erstmal Fructis und muss noch das neue Balea Vanille Shampoo hamstern usw... Spülung will ich übrigens dank meines neuen Tangle Teezers demnächst ganz weglassen, da meine Haare immer so schnell fetten und ich das Gefühl habe, sie sind einfach irgendwie überpflegt.

Aussie Luscious Long Serie: Warum hat es so lange gedauert, das aufzubrauchen? Hmm.. naja... im Wechsel mit dem Syoss vielleicht. Aber: ich hatte auch EINMAL das Gefühl, dass mir von dem Zeug die HAARE AUSFALLEN. Ich hatte ca. 2 Wochen nur mit Syoss gewaschen und dann nahm ich einmal Aussie und mir fiel auf, dass irgendwas anders war: nach Aussie hatte ich nämlich überall in der Dusche und an den Händen und am Hintern die Haare kleben, was eigentlich dauernd so war, aber bei Syoss eben NICHT. Ich glaub, Aussie ist nicht dran schuld. Ich denke eher, dass Syoss ausnahmsweise mal wirklich gut zu meinen Haaren passt und sie auch sehr schonend behandelt.
Es war mit der Zeit aber auch einfach zu reichhaltig und machte meine Haare fettig. Es ist wie bei anderen: am Anfang war es toll und dann nicht mehr.
Gut fand ich daran, dass die Spülung weniger Inhalt als das Shampoo hat, da ich immer zweimal Shampoo und nur einmal Spülung nehme. Sie wurden daher auch nur mit einem Tag Abstand beide leer. ^^

Clarins Day Cream Pröbchen: ganz tolle Creme. Kostet auch nur 20€. Vielleicht kaufe ich mir die mal irgendwann in groß, aber ich glaub, Alverde Creme tut es auch und ist viel günstiger. ;)

Catrice Mini Max Mascara: Ist leer bzw. langsam eingetrocknet. Die Mascara lässt sich sehr präzise auftragen, ist aber dann doch etwas schwach, wenn man Volumen haben will. Sie schmiert aber immerhin nicht mein linkes Augenlid voll, welches fast immer nach dem Tuschen vollgeschmiert ist und gereinigt werden muss, warum auch immer... ;)

So, das war der Müll vom November und die Sammeltüte ist wieder leer an ihrem Platz für den nächsten Müll.

Freitag, 13. September 2013

Projekt: Gewicht minimalisieren :)

Ich bin auf eine Familienfeier eingeladen. :D
Sie findet nächstes Jahr statt und ich habe für Familienfeiern sogar was zum Anziehen: ein schwarzes Kleid in Größe 46.

Ich will aber zur Familienfeier nächstes Jahr kein schwarzes Kleid in Größe 46 anziehen, wo meine Arme aussehen wie käsiger Matsch, weil es zu allem Übel auch noch ärmellos ist und welches bis zur Mitte des Unterschenkels geht, weil ja die Beine sonst fett aussehen, sondern ein schönes umwerfendes Kleid und ich will toll aussehen! (*grummel*)

Außerdem möchte ich hohe Schuhe tragen, ohne zu sterben, weil ich so schwer bin, dass ich das schon nach 10 Minuten vor Schmerzen kaum aushalte. JA, das hat mit dem Gewicht zu tun, zumindest bei mir, denn ich weiß aus Erfahrung, dass hohe Schuhe bei mir weniger wehtun, wenn ich leichter bin. Ist so.

Was ess ich denn jetzt am Besten? 

Ich habe ein großes Problem: Ich HASSE Diäten, irgendwas zählen etc. Das funktioniert bei mir nicht. Deshalb hab ich ernährungstechnisch zunächst ganz minimalistisch folgende 3 Dinge vor:

  • Als Getränk nur noch Wasser und Tee: also ohne Kalorien und ohne Süßstoff. Da ich Cola liiiebe, macht es wohl eher kontraproduktiv, mir das ganz zu verbieten, ich will aber versuchen, es auf maximal eine einzelne "Portion"(ca. 300ml) täglich zu beschränken und wenns geht möglichst viele Tage auch ganz ohne auszukommen... also 1-2 Flaschen pro Woche statt pro Tag. ;)
  • Nach 17 Uhr nichts mehr essen: soll funktionieren und ist sehr einfach zu befolgen. Ansonsten esse ich normal. Wenn ich nach 17 Uhr nichts mehr ess, fällt quasi das Abendessen weg, denn dieses nehme ich normalerweise zwischen 20 und 22 Uhr ein... ;) jetzt muss ich halt evtl. vorher schon was essen, was nicht viel sein wird, weil ich vor 17 Uhr noch kaum Hunger haben werde oder ich ess halt zuletzt um 15 Uhr mein Mittagessen. Ich ess immer so spät, was soll ich sagen? ;) Wenn ich abends nen Fresslustanfall krieg, kann ich notfalls ein paar Gürkchen knabbern. Da ich an diesem Zeug jetzt schon zweimal gescheitert bin, esse ich abends doch was. Aber ich versuche, dass es nicht so spät ist wie sonst immer (also nicht 21 Uhr, sondern dann eben schon 17/18 Uhr rum) und dass es in der Regel eine kleine gesunde Mahlzeit ist. Ich sag mal so: ich muss spät abends oft auch noch arbeiten (egal ob Nebenjob oder für die Uni) und da brauch ich auch nach 17 Uhr manchmal noch Energie, sonst geht das nicht.
  • Mehr Obst und Gemüse und Vollkornbrot essen und weniger Süßigkeiten/Fertiggerichte: insgesamt gesündere Lebensmittel auswählen.
Also kurz: nich mehr so viel Cola trinken und insgesamt gesündere Lebensmittel essen. :)
Und wie krieg ich den Schwabbel weg?

Natürlich will ich auch Sport machen. Nordic Walking wäre schön, aber mich nerven diese Stöcke und ich habe auch zur Zeit keine und kann mir keine "guten" leisten. Daher sch... auf die Stöcke! (sieht eh komisch aus...)
Ich werde:
  • Schwimmen (1mal die Woche)
  • Youtube-Workouts machen, also zu einem Aerobic-Video in meinem Zimmer rumhüpfen z.B. (besonders, wenn das Wetter schlecht ist oder Minus 15 Grad sind...)
  • draußen ohne Stöcke "walken" bzw. schnell spazieren gehen bzw. "wandern" oder wie man es nennen mag
  • draußen versuchen zu joggen oder im Kreis zu rennen (in der Nähe von meinem Haus ist ein Sportplatz mit Laufbahnen... )
Joggen kriege ich vermutlich erstmal eine ganze Weile nicht hin. Ehrlich gesagt habe ich das noch nie gekonnt, außer mit 14 mal kurzzeitig... ich vermute ich war sonst einfach immer zu unfit und zu dick dazu oder einfach nur zu faul, es mal wirklich ernsthaft zu versuchen...

Ich brauch dafür sicherlich auch neue Schuhe, denn meine bisherigen haben langsam keine Dämpfung mehr, sind halt doch schon alt. Ich werd erstmal ein bisschen abnehmen und ein bisschen schwimmen und spazieren, bis ich fitter bin und mich dann langsam rantasten. Ich finde, joggen/spazieren sind Sportarten, die man fast immer machen kann und die am wenigsten Equipment benötigen (außer Schuhe). Außerdem hat man wenig Unfallgefahren. :) Ideale Sportart, find ich.

Was will ich nun eigentlich damit erreichen?

Ich möchte gern bis zur Familienfeier 20-25 Kilo abnehmen und mein Kleidchen soll maximal Größe 42 haben. So dass ich es auch in einem Laden kaufen kann, wo es SCHÖNE, moderne, junge und günstige Mode gibt und nicht nur schweineteure Roben für die typische Uroma. Ach ja, und in ne normale Hose oder normale Unterwäsche oder normale Shirts würd ich auch gern mal wieder reinpassen wollen... :P

Wie ich das kontrolliere, weiß ich noch nicht. Meine Waage ist nämlich kaputt... aber vielleicht kauf ich mal ne neue, obwohl es auch was hat, keine Waage zu haben. Ich sagte ja schon, ich hasse Zahlen und das funktioniert bei mir nicht. Ich werd schon merken, wenn mir die Hose vom A... rutscht. *g*
Ich habe notfalls auch noch ein Maßband und ich besuche meine Mutter alle 2-3 Monate, die hat ja auch ne Waage. Ich denke mal, wenn ich meinen Sport brav mache und auf die Essenregeln achte, werde ich ziemlich sicher abnehmen, auch wenn ich das nicht täglich nachwiege. :)

Wann gehts denn nun los? 

Öööhm... na heute. :) Sofort gleich. Habe eigentlich gestern schon angefangen mit dem Sport und bin 5 Kilometer gelaufen (es war hart und mir taten die Füße weh, aber jetzt ist alles schon wieder ok und ich werd das morgen wieder tun und meine Laufstrecke auch mit der Runtastic-App auswerten ^^). Heute gehts auch mit dem keine-Cola-trinken und dem abends-nichts-mehr-essen los. :)



Mittwoch, 11. September 2013

Kaufverbot: Bericht 11. September

Ich bin gescheitert!!! ;) *grrr*

Aber ich musste bei Ebay zwei Nagellacke bestellen. Einmal OPI "Muir Muir on the Wall" (ich suche seit Jahren einen schönen Duochrome-Lack und dieser ist TRAUMhaft) und dann noch einen kleinen Orly "Glowstick" (ein perfektes neongelb ;) da mir sowas ja auch tatsächlich steht).

Habe mir gestern den OPI-Lack bei Müller angeschaut, bestellt hab ich dann aber in den USA, so dass ich nun für beide Lacke zusammen 4€ weniger zahle als bei Müller nur für den OPI.

Ich glaub, ich bin echt Nagellacksüchtig. Das geht jetzt schon eine ganze Weile und ich kann es einfach nicht lassen. Ich versuche, mich zurückzuhalten, aber es ist nunmal eine wirkliche Leidenschaft von mir... :/

Außerdem hab ich eine Hose gekauft, denn das tat wirklich jetzt Not. Bei C&A gibts echt tolle Hosen. :) Da werd ich wohl auch in Zukunft öfter mal schauen.

Ich war außerdem neulich bei H&M und habe mir Basic-Spaghettitops angesehen, weil ich sowas unter helle Oberteile gern als "Blickschutz" drunterziehe. Oder unter Kapuzenjacken/Strickjacken usw. Nur komischerweise habe ich da jetzt neuerdings ein schlechtes Gefühl, wenn da steht "Made in Bangladesh". Andererseits kann ich mir aber auch was anderes kaum leisten... hmm. Ich glaub, ich geh mal irgendwann in den einen Second-Hand-Shop, den ich neulich gesehen hab und schau da mal, was es so gibt. :)

Außerdem habe ich eine Produktgruppe entlarvt, die ich echt NIE mehr kaufen werde: Glitternagellack. Ich habe gestern eine STUNDE gebraucht, bis der Glitterlack vom letzten 31 Day Challenge Dings ab war. :/ Trotz "Finger-im-Po"-Nagellackentferner und so. Das war echt unfassbar, alles ging ab nur dieses scheiß Glitzerzeugs nicht. *grrrr* Kaufe ich nicht mehr und lackiere ich auch nur noch im Notfall. Meine Nägel sahen natürlich auch sehr toll aus, nachdem ich dann den Glitzer "abgekratzt" hatte und so... :/

Naja, weiter gehts mit dem Kaufverbot. Ich gebe nicht auf!

Freitag, 6. September 2013

Ein Palast für das ganze Zeug!?

Ich bin seit einigen Tagen mal wieder ins Grübeln geraten.
Die "Minimalisierung" meiner Besitztümer geht schleppend voran. Das letzte große Entrümpeln und Möbelrücken habe ich vor meiner Sommergrippe unternommen und es fühlt sich immer noch extrem toll an.

Die Fernsehecke sieht viel aufgeräumter aus ohne DVDs und ich komme an mein Fenster, was immer recht zugestellt war, nun auch schon viel besser ran. :) 

Diese Woche habe ich wieder viel Zeug auf Ebay verscherbelt und letzte Woche ist ein Riesenpaket CDs an Momox gegangen.

Dann habe ich die Woche mal mit jemandem telefoniert, den ich schon sehr lange nicht mehr gesprochen habe und erwähnt, dass ich grad alles ausmiste usw. Die Reaktion war erstmal: "Warum verkaufst du das alles? Bei mir soll ja in den Regalen auch was drinstehen, also ich weiß nicht..."

Tja, meine Antwort darauf: Das Regal fliegt natürlich dann auch raus, was denn sonst? :)

Dann erzählte die Person noch, wie schön ihre neue Wohnung ist mit Küchentisch und Einbauküche und Wohnzimmer und Schlafzimmer und Balkon usw. und dann: "Wir suchen aber ne neue, weil viel zu wenig Platz ist. Im Schlafzimmer bringen wir unsere Klamotten gar nicht alle unter, trotz Ausmisten usw..."

Und da kam ich wieder ins Grübeln...
Soll man sich ERNSTHAFT eine größere Wohnung suchen, wenn man schon eine schöne Wohnung hat (ich meine, im Beispiel das war eine Zweiraumwohnung mit großer Küche für zwei Personen und Nachwuchs ist in nächster Zukunft wohl noch nicht geplant, es ging erstmal lediglich um mehr Platz für das ganze Zeug...)? Nur, damit man sein ganzes ZEUG unterbringen kann? Mir ist ja echt egal, was andere Leute machen und was ihnen wichtig ist, aber ich kann mir das für mein Leben absolut gar nicht mehr vorstellen.

Die Person meinte dann noch: "Die Küche ist auch viel zu klein, hier ist kein Platz mehr für alles".
In die Küche passt ein Tisch mit 4 Stühlen, eine Einbauküchenzeile mit Hängeschränken und ein riiiiiesiger Kühlschrank. WAS bitte steht in dieser Küche für Zeug rum, wenn die Küche dafür zu klein ist? :O

Ich merke, die Menschen haben ziemlich unterschiedliche Vorstellungen davon, was "genug" Zeug ist und wieviel Platz man für sein Zeug so braucht. Oder ob man lieber einen Palast mit viel Zeug bewohnt oder ob man lieber das Zeug los wird und die Wohnung so von ganz alleine "größer" wird, ohne dass man umziehen muss. 

Also ich brauch keinen Palast für mein Zeug, weil ich bald nur noch ganz wenig Zeug habe, hoffe ich. :) Ich will heut mit dem Ausmisten weitermachen, ich glaub es geht endlich mal den Körben in meinem Regal an den Kragen, wo sich so nutzlose Dinge tummeln, wie ... leere CD-Hüllen und so. Ich weiß gar nicht mal,  was da drin ist und hab 2 der Körbe seit mindestens 6 Monaten nichtmal mehr angefasst, daher geh ich davon aus, dass man eigentlich 2 der Körbe auf den Kopf stellen und nen Müllsack drunter halten kann. Ganz einfach! :D
Ich bin aber noch auf der Suche nach einem Dokument, das ich darin irgendwo vermute und vielleicht finde ich das ja noch...

Montag, 2. September 2013

Experiment: totales Ramsch-Kaufverbot im September!

Ich war nun tagelang ganz viel schuften und warum? Weil ich echt das Geld brauch. Übrigens: Die GEZ ist der letzte Mist! Für das, was ich da alle 3 Monate zahle, muss ich ca. 8 Stunden arbeiten! Für STEUERN! Das muss man sich mal vorstellen...*grrr* aber dafür nutze ich wenigstens MASSIV die ZDF-App. Ich finde übrigens, dass die Nachrichten da manchmal vor Rechtschreibfehlern strotzen und die vorgefertigte Interpretation der Weltgeschehnisse (verfolge grade alles rund um Syrien) gefällt mir als studierte Selbstinterpretiererin auch nicht immer. Nun ja.
Aber wenn man Steuern zahlen muss, dann muss man halt, nicht wahr? :D

Damit es wirklich auch reicht, das Budget im September, möchte ich im September endlich mal KONSEQUENT ein Experiment starten. Konsequenz ist meine Achillesferse und nicht mal einige meiner größten und angebeteten Vorbilder sind ja konsequent, also habe ich auch echt Schiss, dass ICH das erst recht nie gebacken kriege! :/

Aber: Versuch macht kluch! ;)

Daher herrscht im September ein totales Kaufverbot für "unnötige Dinge". Damit ihr auch genauer wisst, was für mich unnötige Dinge sind:

- jeglicher Kosmetikkram, der noch nicht leer gegangen ist
- jeglicher Schminkkram, der noch nicht leer gegangen ist (also kein Nagellack, wenn noch 100 Nagellacke vorhanden sind!)
- jeglicher Schmuck, Klamotten, Taschen, Schuhe etc., was ich nicht brauche (im September wird evtl. eine Hose nötig sein, aber ich hoffe, ich kann das noch aufschieben...)

Es gibt aber Ausnahmen im September: wenn ich meine 1. Hausarbeit fertig habe, dann darf ich mir als Belohnung den dunkelblauen Essielack aus der Herbst-LE kaufen... den wird es aber vermutlich sowieso erst im Oktober geben und außerdem ist geplant, den zu 85% von meinen Paybackpunkten zu bezahlen.
Und ich wollte mich für 100 Tage ohne Rauchen belohnen, aber weiß nicht genau, ob das schon im September ist. Aber wenn ja, dann verschiebe ich diese Belohnung evtl. in den Oktober, mal sehen.

Und sonst? Tja, sonst kaufe ich eigentlich nix: kein Papierkram, keine CDs und DVDs, keine Bücher oder sonstige überflüssige Dinge. Da kann ich mich schon zurückhalten, weil das echt alles digital geht oder ich leihe in der Bib was aus (ich habe noch ein halbes Kindlebuch und 5 Bibliotheksbücher zu lesen... brauch also echt nix kaufen im September ;)).

Ich werd dann immer mal was schreiben, wie es mir so ergangen ist mit dem Kaufverbot. 

Bericht 2. September

Heute war ich z.B. schon im dm und habe die neue P2-Theke gesehen und finde einige Sachen echt interessant (besonders den rosanen Highlighter in "Lidschattenverpackung", der hat eine echt tolle Konsistenz), aber naja, erstmal wurde nichts mitgenommen, denn wir haben Kaufverbot und dieses ganze Zeug wird auch im Dezember noch erhältlich sein, ey! ;) Da muss man das jetzt nicht SOFORT haben (außerdem habe ich noch 2 Highlighter in Flüssigform...).

Bei Essie Russian Roulette fürchtete ich, dass Muchi Muchi mit muss, aber der sieht Spaghetti Strap sooo ähnlich, dass er wirklich unnütz wäre. Die anderen Farben fand ich bääh. Rot, wie laaaangweilig. *gähn* Ich hab doch schon ein helles Rot und ein dunkles Rot, haha!

Donnerstag, 22. August 2013

Warum ich bei der Essie-Herbst-LE nun doch nicht zuschlage...

Ich grüble seit einigen Wochen herum, wie ich mein Nagellackproblem lösen soll. Ich wollte z.B. Lacke ausmisten: hab die raussortiert, bei Ebay wollte sie aber keiner haben und daher habe ich sie noch.

Jetzt lauere ich schon auf die Essie Herbstkollektion und da ich diese Lacke kaufen darf und die mir wirklich alle gefallen, war der Plan, einfach alle zu kaufen. Ein Cube und die zwei anderen in Normalgröße.
Aber: BRAUCHE ich die eigentlich?

Ich habe mal in meinen Vorräten gesucht und herausgefunden, dass ich eigentlich einige Farben von der Kollektion schon so ähnlich habe. Also 3 Farben auf jeden Fall und ein schwarz mit Glitzer habe ich auch, also brauche ich dunkelgrau mit Glitzer doch nicht auch noch...
Rot brauch ich eigentlich auch nicht. Also bleibt nur der dunkelblaue Afterschool Boy Blazer, den ich mir zulegen werde. Den werde ich im dm kaufen mit dem tollen breiten Pinsel und werd ihn nicht mit einem unpraktischeren dünnen Pinsel um die halbe Welt fliegen lassen.
Und ich werd dafür einen anderen dunkelblauen Essie-Lack verkaufen: Bobbing for Baubles. Denn ich brauch nicht zwei matte dunkelblaue Lacke...
Somit wäre die Essie-Kauf-Bilanz im Herbst dann quasi bei 0 Neuzugängen, das ist doch ok, oder? ;) 
Außerdem verwende ich so die ganzen Lacke, die ich schon hab und die keiner haben will, auch noch.

Ich glaube, ich mach bei der nächsten Essie-Kollektion auch mal einen Vergleich, welche Lacke man schon hat und welche nicht, bevor ich überhaupt Pläne schmiede, welche ich kaufen will. Klar, das sind dann keine Dupes, die ich da finde, sondern es sind schon irgendwie Kompromisse. Aber auch wenn ich ungern Kompromisse eingehe (bei großen Lebensentscheidungen z.B.), so ist das doch bei popligen Nagellacken völlig egal. ;)

Mal davon abgesehen: wenn der tolle "fast Dupe"-Lack leer ist, DANN kann ich immer noch den Essie-Lack als Ersatz irgendwo kaufen. Wenn denn der "fast Dupe" jemals leer wird. Was ja nicht passiert, da man die meisten von diesen Lacken eh nicht so oft verwendet. Umso bekloppter, wenn man die dann quasi doppelt kaufen will.... :/ herrjeh!

P.S. Ich werd mal sehen, ob ich heute noch die Blümchen für die Challenge auf meine Nägel kriege. Ich hab leider die Sommergrippe und Kopfschmerzen und kann kaum kriechen... :(





Donnerstag, 15. August 2013

Die Kosmetikmord-ToDo-Liste [Deko]

Ich wurde vor einigen Tagen von Lilas Post inspiriert, mal eine Liste zu erstellen,
was ich im Idealfall für dekorative Kosmetik besitzen will, wenn ich mal mit dem ganzen Aufbrauchen fertig bin (haha fertig, sehr witzig ^^). Hier ist alles, was ich meine, zu "brauchen". Verpeilt, wie ich manchmal bin, habe ich bestimmt noch irgendwas vergessen, aber das kann ich ja nachreichen...

Liste:

3 Lippenstife

Nude oder braun (ich tendiere eher zu braun), sheeres rot, sonstige Farbe (lila/pink zum "abends weggehen" usw.)

2 Lipglosse

1 Essence Fruity Lipbalm o.ä. und 1 normaler Lipgloss in rot/rosé/bräunlich o.ä. gern mit Shimmer (ich würd z.B. gern mal nen MAC Dazzleglass probieren)

1 schwarze Mascara

Aktuell hab ich ca. 15... hmpf... nie wieder Beautyboxen und son Mist! ^^)

eine nicht näher definierte Zahl Nagellacke

Hier möchte ich keine Zahl nennen, aber ich versuche seit Kurzem, überwiegend bei Neukäufen die kleinen Minis von Essie zu kaufen, da man bei diesen eine Chance hat, sie mal zu verbrauchen...
Außerdem möchte ich generell nur noch Essie-Nagellacke kaufen. Ich habe mich durchgetestet und mag sie einfach. Leider war in in letzter Zeit immer noch nicht konsequent.
Heute habe ich in einem Forum gelesen, dass jemand eine einstellige Zahl Nagellacke hat. Das wäre doch mal was... muss ich mal drüber nachdenken. ^^

3 Blushes

Fand ich nie so wichtig, aber möchte ich nun doch gerne haben, seit ich ein paar hab: z.B. 1 normales, 1 schimmerndes und 1 Cremeblush

1 Foundation

Aktuell habe ich viiiiele viele Backups, weil es bei Essence Foundations für 95 Cent gab und endlich mal nicht alles schon weggehamstert war aber außer zu solchen Anlässen möchte ich eigentlich keine Foundation hamstern. Da ich nur noch 1 und eine BB Cream aktuell hatte, finde ich es ok, einen "Vorrat" angelegt zu haben. Jetzt ist aber erstmal ne Weile Schluss. ;)

1 Puder

Ich brauche aktuell immer noch das Krümelpuder von einem der ersten Posts hier auf, aber mal sehen, vermutlich wird es diesen Monat sogar noch leer. :)

1 Augenbrauenpuder

Habe das von Nyx in Dark Brown, mal gucken wie das ist... aber erst muss ich noch das alte von Essence leermachen. Nur die dunkle Seite, die helle schmeiß ich dann weg, weil sie eh nicht zur Haarfarbe passt.

1 schwarzen Kajal

Braucht man ja vielleicht mal...
aktuell habe ich noch ca. 5-6 in verschiedenen Farben, die sollte ich evtl. mal nach und nach leeren...

evtl. 1 Eyeliner

Aber ich tendiere eher zu keinem mehr, denn ich verwende sowas fast nie... ich kanns einfach nicht ^^
aktuell habe ich glaub ich einen schwarzen flüssigen und einen schwarzen Gel-Eyeliner

6 Lidschatten

Tendiere zu einer 6er Box von Urban Decay, aber mehr nutze ich vermutlich nicht...
Farben: 1 Highlighter/heller (Virgin :D), 1 rosa/nude-schimmer, 1 richtig helles rosa, 1 taupe/hellbraun, 1 mittel-dunkelbraun, 1 lila/silber/schwärzlicher (ich sehe, ich brauche also mindestens die 6er-Box... 4er wäre mir dann doch zu wenig ;)). Die Naked Palette ist natürlich auch ok, aber die hat doch 3-4 Farben, die ich nie benutze... hmm... also werd die nicht nachkaufen oder so...

1 Highlighter

Ich hätte gern den von Benefit, auch wenn der teuer ist... aber der ist wirklich genial. Aktuell hab ich die Billigvariante von Me Me Me und ich bereue es. Es ist eben nicht so gut wie der von Benefit, reicht aber nun ewig. Hätt ich mal lieber gleich die 25€ investiert für ein Produkt, was ich auf Anhieb TOLL finde...

Obstsalat und Scannen nervt [Gelaber-Post]

Ich hab heut früh mal wieder meine Badezimmerroutine durchlaufen lassen, wie jeden Morgen, nur heute war es der reinste Obstsalat:

- Kirschzahnpasta
- Pfirsichduschgel
- Apfelshampoo
- Himbeerhaarkur

Lecker. ;) Aber die Mangobodylotion hab ich vergessen, ich leere grad noch ne andere.  Aber ist echt verrückt, wie ich beim morgendlichen Duschen auf "Essen" abfahre. Besonders fruchtiges Essen.

Jetzt scanne ich Kontoauszüge von 2005 bis 2009. Das macht riesigen Spaß und vor allem ist es auch gaaaar nicht zeitaufwendig. Ich muss die aber aufheben. Man weiß ja nie, viellicht muss ich nochmal was nachweisen. Aber physisch muss ich die nicht aufheben, da reichen die von 2010-2013. Meine Mutter hebt immer die letzten 3 Jahre auf und in der Regel reicht das auch. Trotzdem, die anderen scanne ich lieber... da muss ich nun durch. Wer weiß, mal auf Löschen klicken kann man immer noch schnell, wenn man sie irgendwann wirklich nicht mehr braucht. ;)

Dienstag, 13. August 2013

Kleiderschrank (und eigentlich alles andere auch) ausmisten, Teil 2: Freiheit!!! :D

Ich hab gestern weitergemacht mit dem Ausmisten meines Kleiderschranks und eigentlich den ganzen Nachmittag damit zugebracht.
Er ist nun eingeteilt in "Dinge zum Verkaufen" und "Dinge zum Behalten". Bzw. ist das ein bisschen durcheinander, weil ich z.B. auch ein Instrument verkaufen will und dieses aber noch im "Behalten"-Bereich steht, weil im anderen sich jetzt meine Bücher stapeln, die zu Momox gehen sollen.

Außerdem habe ich noch ein kleines Regal mit Büchern und anderem Kram für Ebay gefüllt. Wie wird man eigentlich Filme ab 18 los (Horror ... )? Bei Ebay darf man sie nicht verkaufen...

Am Rande: habe ich schonmal gesagt, dass ich "Ebay" einen coolen Namen finde? Das weckt bei mir immer die Assoziation von "ich lege mein Zeug in ner Bucht ab, warte irgendwo und die anderen kommen und bieten dafür Geld". Das ist sooo alt. ;) Ich glaub, der Gründer von Ebay kommt sogar aus dem entsprechenden nahöstlichen Kulturkreis, ders erfunden hat ^^ und ich finde, Ebay funktioniert GENAU so und deshalb ist der Name auch so passend... 

Ich mag diese Art, zu handeln, denn sie verzichtet auf Verkaufs- bzw. Kundengespräche und solchen Mist: Nimms und zahl was dafür, oder geh halt weiter und lass mich in Frieden! Produkt ist wie angeboten, keine weitere Diskussion! ;) 
Wenn man was verkaufen will, was keiner haben will, dann verkauft man mit der Methode nix, is klar. Aber wenn es keine Verkaufsgesprächskultur gäbe, dann würde auch kein Mist, den keiner haben will, verkauft bzw. es würde eben länger dauern.
Echt schade, dass manche dann doch wieder diese "Kundenservice-haben-will"-Mentalität zu Ebay reintragen müssen... :/

Jedenfalls, zurück zum Kleiderschrank: alle Klamotten und Nagellacke haben jetzt Ihren Platz. Und die Ebaysachen haben ihr eigenes Abteil und mein Bücherregal (3x4 große Abteile, es ist ein sog. "Raumteiler") ist tatsächlich LEER bis auf:

- 2 Kisten mit Zeug für Momox und Ebay
- 1 Abteil mit Büchern, die ich geliehen habe und einem Ordner voll Papierkram, wo mein Herz dran hängt... was ich aber nun beschlossen habe, zu digitalisieren... ;)
- 1 Abteil mit Büchern, die ich behalten will und die noch vorerst in den Kleiderschrank kommen sollen, weil sie im anderen Regal vor lauter Pflegeartikeln noch keinen Platz haben
- 3 Boxen in den unteren Abteilen, die mit irgendwelchem Zeug voll sind :/ ich glaube diese Boxen sind heute dran

Außerdem will ich heute noch den Fernsehschrank raus schmeißen. Das wird einiges Möbelrücken, mal sehen ob ich darauf Lust hab oder eher nicht.

Jedenfalls: seit das Bücherregal fast leer ist, fühle ich mich zum ersten Mal, seit ich dieses ganze Minimalismusprojekt gestartet habe, der Freiheit ein großes Stück näher. Es ist, als wenn ein Riesenklotz endlich weg (bzw. erstmal zumindest aus den Augen) ist. :)















Dienstag, 6. August 2013

Kleiderschrank ausmisten

Gestern hatte ich mal wieder Lust, mit dem Ausmisten meines Kleiderschranks weiterzumachen und habe einen Sack voll Sachen gefüllt, die ich nicht mehr trage, weil sie nicht mehr passen, wo ich mir aber seit Jahren vornehme, wieder abzunehmen, damit die Sachen wieder passen, aber es dann doch seit Jahren sowieso nicht mache.

Ich dachte mir mal wieder "jetzt reichts" und habe fast alles, was nicht mehr passt, jetzt entgültig in den Sack gestopft. Beim nächsten Umzug (irgendwann nächstes Jahr?), nehme ich nur Sachen mit, die

1) mir passen
2) ich gerne anziehe
3) mir stehen
4) nicht kaputt/verwaschen/abgenutzt/durchgeschrubbelt sind
5) aus einem angenehmen Stoff bestehen.

Ich habe dann doch wieder ein Kleid und eine Hose aufgehoben und eine Jacke (passt zwar nicht, passte auch nie, will ich aber mal wieder reinpassen).

Heute habe ich die aber auch rausgeschmissen aus dem Schrank. Es hat doch keinen Sinn!

Wohin jetzt mit den Sachen? 

Habe nach Altkleidercontainer gesucht, aber hier ist keiner in der Nähe...
Hinschleppen will ich den Sack nicht.
Bei Ebay verkaufen macht Arbeit und bringt nichts. Kleidung verkauft sich nicht. Erst recht nicht aus Raucherhaushalt: das müsste ich hinschreiben, weils so riecht und ich die Sachen nicht vorher extra waschen werde, denn ich gehe normalerweise im Waschsalon waschen und zahle dafür eben Geld... wo es sich dann finanziell einfach nicht mehr lohnt...

Ich habe mich daher entschlossen, die Sachen so gut wie möglich verpackt in den normalen Hausmüll zu geben (vieles davon ist auch wirklich nicht mehr neu...) und zu hoffen, dass es jemand herausfischt. Der Müll wird ja hinterher eh nochmal sortiert. Alles andere ist vom Zeit-Geld-Aspekt her einfach absolut gar nicht rentabel.
 enn ich zum Altkleidercontainer 1 Stunde unterwegs bin mit 20 Kilo Sack bei dem Wetter, dann ist es das einfach nicht wert. 

Die richtige Ausmist-Methode habe ich noch nicht gefunden. Aber ich werde es dann mal mit Schrank ganz leeren und putzen und wieder einräumen was man behalten will versuchen. Jedenfalls ist der Schrank jetzt schon recht leer im Vergleich zu vorher. :) Ich brauche ja auch den Platz... als Zwischenlager für Bücher, die ich loswerden will, weil das Bücherregal auch weg soll und zwar möglichst bald.







Samstag, 29. Juni 2013

Alte Schachteln retten - Bodhi Linux im ersten Test

Heute solls mal um Linux gehen.
Anfang des Jahres hab ich Linux für mich entdeckt. Ich dachte immer bäää Frickelsystem, voll nervig und kompliziert und nur was für Nerds und so.

Bevor ich erzähle, warum ich jetzt doch bei Linux gelandet bin, versuch ichs vielleicht gleich mal mit einer "Schocktherapie" für Linuxnichtkenner.
So kann nämlich Linux aussehen:


Zugegeben, etwas "simpel" und grün (haha) und oh mein Gott, wo ist die Startleiste hin?? Bei Bodhi Linux ist die "normalerweise" oben, ich hab sie nur an den linken Rand verschoben, damit es gleich etwas "anders" aussieht, und die Icons in der Leiste sind noch etwas wild verteilt, ich muss erstmal rausfinden wie man die verschiebt... bin halt auch nur ein kleiner n00b... ;)

Wie ich zu Linux gekommen bin: ich wollte Anfang des Jahres Daten retten, weil mein PC kaputt war und jemand hat mir Knoppix empfohlen. Da ich aber einen Live-USB-Stick brauchte (kein CD Laufwerk...), bin ich dann beim Googeln auf Ubuntu gestoßen. Als ich das dann vom Stick gebootet hatte und meine Daten alle einsammeln konnte, war für mich klar, dass Windows 7 Starter ausgedient hat, denn dieses Linux sah richtig cool aus und ließ sich total leicht bedienen. Ich dachte mir: DAS soll also dieses geheimnisvolle System sein, was kein Mensch verwendet, weil es so kompliziert und nerdig ist? 

Es war nicht und ist nach gut einem halben Jahr immer noch nicht kompliziert. Kein bisschen. Punkt. (...wenn der PC eine Internet-Schreibmaschine ist... ansonsten hab ich keine Ahnung, ob Linux kompliziert werden kann...)

Bodhi Linux: Ich finde, dass Bodhi Linux total cool aussieht, richtig modern. Es sind auch viele lustige Gimmicks eingebaut, z.B. blinkt da viel rum, wenn man etwas anklickt. 

Vor allem ist es aber unfassbar, dass die alte Schachtel, auf der ich Bodhi Linux grade ausprobiere, 512 MB RAM hat und 7 Jahre alt ist und man das nicht merkt, weil alles funktioniert.
Windows XP musste eben langsam mal runter... ;) 

Ich habe auf der Kiste auch schon Lubuntu und AntiX ausprobiert und finde AntiX sogar noch besser, aber da ich den Laptop zuweilen auch noch richtig "verwende", hatte ich erstmal keine Lust, dem Problem, dass unter AntiX keine USB-Geräte erkannt wurden (auch die externe Maus nicht, ohne die leider gar nichts mehr geht, so alt ist das Notebook nun doch...), zu Leibe zu rücken. 
Lubuntu ist toll, da schreib ich nen anderes mal was dazu, läuft aber auf der alten Kiste doch etwas zu langsam. Aber es geht, es ist ähnlich, wie Win XP auch laufen würde. 

Bodhi läuft (oder rennt... es ist wirklich unfassbar!) dagegen problemlos und bei AntiX denkt man, der PC hat 2 GB RAM und nicht 512 MB... ;) schade, dass es nicht funktioniert hat. Leider ist die Community oder Hilfe, die man im Netz dazu finden kann, nicht ganz so ideal. Aber wenn ich mal Zeit hab...

Bodhi Linux kommt als  die "minimalistische und erleuchtete Distribution" daher. Hmm, Erleuchtung ist immer gut und minimalistisch stimmt schon, was die vorinstallierten Programme angeht (es ist nämlich nichtmal ein Taschenrechner dabei), aber das Design und das Menü ist alles andere als minimalistisch. Da sieht man erstmal nicht wirklich durch. Das ist bei Lubuntu z.B. wesentlich aufgeräumter und simpler. 

Aber bei Linux kann man zur Not den ganzen Sch... ja auch runterwerfen, wenn es einem zuviel ist. Oder z.B. das komplette Design in zurückhaltendere Farben hüllen, wie man lustig ist. 

Hmm, aber einen Taschenrechner braucht man ja vielleicht doch, also wie kommt man da ran? Man geht auf die Webseite von Bodhi Linux und bedient sich im "Appcenter":


Dort gibts dann z.B. das Officepaket Libre Office, den Firefox Browser und allerhand anderes Zeugs. Besonders interessant finde ich das "wissenschaftliche Publikationen"-Paket, welches allerhand Nützliches enthält, wenn man LaTeX nutzen will. 

Fazit: Bodhi Linux ist für fast jeden was, auch für ältere Rechner und wenn man Linux-Anfänger ist. Und wenn man nicht so hohe Anforderungen hat. Also wenn ihr z.B. eure Mudda ;) mal mit dem Internet vertraut machen wollt und dafür euren alten Rechner ausrangiert oder auch, wenn man Kindern den ersten eigenen PC für die Schulaufgaben schenken will, dafür aber keine horrenden Summen ausgeben will.   
Natürlich kann man dieses Betriebssystem aber auch auf einem nagelneuen PC nutzen. Dort ist es dann wohl wahnsinnig schnell und lässt sich auch durch ressourcenfressende Anwendungen erweitern. 

Und für die Neulinge: es ist wirklich leicht, die "Apps" aus dem Appcenter zu installieren. Es ist auch leicht, Bodhi Linux an sich zu installieren. Und es ist kostenlos (und kann auf der Bodhi-Webseite heruntergeladen werden). Es sieht schick aus und es gibt quasi keine Viren. Und ihr habt was echt Individuelles (obwohl Bodhi Linux anscheinend eine sehr verbreitete Linux-Distribution ist...).

Aus Minimalistensicht find ich es auch gut, dass man damit alte Rechner betreiben kann und sie nicht wegschmeißen muss.

Wie sich Bodhi Linux im Alltag bewährt, muss ich allerdings noch eine Weile testen. ;)


Samstag, 22. Juni 2013

Kosmetikmord: Shampoo und Haarspülung (gehört zusammen...)


Ganz stolz kann ich heute, ca. 5 Jahre nach dem luxusstudentischen Kaufwahnsinn, endlich verkünden, dass die Anzahl der Shampoos, die ich zur Zeit besitze,

1

beträgt. Und genauso ist es bei der Spülung.

Ich benutze also grade das (yeah, ich rede von einem Produkt, was ich zur Zeit verwende, in der Einzahl! Wie geil ist das denn!!!??) Aussie Luscious Long Shampoo und die zugehörige Spülung.

Den Hype um dieses Zeug muss ich persönlich relativieren. Es ist zwar recht ergiebig und die Spülung riecht gut und wirkt gut, aber ich werde es nicht nachkaufen. Es ist einfach zu teuer und Balea-Shampoo (65 Cent... ) kann das auch. Das Einzige, was ich vielleicht nachkaufen werde, ist die Haarkur Miracle Reconstructor: die ist wirklich outstanding gut und bringt auch den tollen Geruch mit und für ein Produkt, was man alle 1-2 Wochen mal nutzt, kann man auch mal etwas mehr bezahlen.

Das nächste Shampoo wird wahrscheinlich Garnier Vanille-Papaya oder wie das heißt, die Spülung natürlich auch. Ich hasse es, unterschiedliches Shampoo und Spülung zu nutzen.

Und welches habe ich zuletzt aufgebraucht?
Das Rainforest Moisture Shampoo von The Body Shop. Das ist ein ganz grässliches Zeugs! KAUFT ES NICHT!
Ich hab es damals im Angebot gekauft, für 6€ oder so (+ Spülung für 6€) und normal kostet es 12€ und es ist das MIESESTE Shampoo, was ich jemals verwendet habe. Absolut das Geld nicht wert. Wenn man lange Haare hinterher leicht durchkämmen können will, muss man von der Spülung gefühlt 1/4 der Flasche verwenden. Da kann man auch gleich gar keine Spülung verwenden.
Ich weiß gar nicht, was ich dazu noch groß sagen soll...  ??