Sonntag, 30. Juni 2013

Immer wieder Sonntags 3

Gesehen: Unterschichtenfernsehen!!! ;)
Gelesen: Simplify your life, Stephen King: The wind through the keyhole
Gehört: Radio
Getan: gearbeitet und Urlaub genossen
Gegessen: Mensafutter :), Döner
Getrunken: Fanta, Tee, Wasser, Paloma Limonade
Gedacht: entweder bin ich jetzt dämlich oder die sind dämlich... ich weiß es nicht?!
Gefreut: Arbeitsvertrag wird verlängert
Gelacht: mir fällt hier nie was ein...
Geärgert: dass ich immer so einen Mist bauen (muss), ehrlich, ich kann doch nichts dafür!! ... hmpf... ;)
Gewünscht: dass ich endlich mal wieder komplett gesund werde... es nervt langsam, krank zu sein...
Gekauft: eine Hose

Samstag, 29. Juni 2013

Alte Schachteln retten - Bodhi Linux im ersten Test

Heute solls mal um Linux gehen.
Anfang des Jahres hab ich Linux für mich entdeckt. Ich dachte immer bäää Frickelsystem, voll nervig und kompliziert und nur was für Nerds und so.

Bevor ich erzähle, warum ich jetzt doch bei Linux gelandet bin, versuch ichs vielleicht gleich mal mit einer "Schocktherapie" für Linuxnichtkenner.
So kann nämlich Linux aussehen:


Zugegeben, etwas "simpel" und grün (haha) und oh mein Gott, wo ist die Startleiste hin?? Bei Bodhi Linux ist die "normalerweise" oben, ich hab sie nur an den linken Rand verschoben, damit es gleich etwas "anders" aussieht, und die Icons in der Leiste sind noch etwas wild verteilt, ich muss erstmal rausfinden wie man die verschiebt... bin halt auch nur ein kleiner n00b... ;)

Wie ich zu Linux gekommen bin: ich wollte Anfang des Jahres Daten retten, weil mein PC kaputt war und jemand hat mir Knoppix empfohlen. Da ich aber einen Live-USB-Stick brauchte (kein CD Laufwerk...), bin ich dann beim Googeln auf Ubuntu gestoßen. Als ich das dann vom Stick gebootet hatte und meine Daten alle einsammeln konnte, war für mich klar, dass Windows 7 Starter ausgedient hat, denn dieses Linux sah richtig cool aus und ließ sich total leicht bedienen. Ich dachte mir: DAS soll also dieses geheimnisvolle System sein, was kein Mensch verwendet, weil es so kompliziert und nerdig ist? 

Es war nicht und ist nach gut einem halben Jahr immer noch nicht kompliziert. Kein bisschen. Punkt. (...wenn der PC eine Internet-Schreibmaschine ist... ansonsten hab ich keine Ahnung, ob Linux kompliziert werden kann...)

Bodhi Linux: Ich finde, dass Bodhi Linux total cool aussieht, richtig modern. Es sind auch viele lustige Gimmicks eingebaut, z.B. blinkt da viel rum, wenn man etwas anklickt. 

Vor allem ist es aber unfassbar, dass die alte Schachtel, auf der ich Bodhi Linux grade ausprobiere, 512 MB RAM hat und 7 Jahre alt ist und man das nicht merkt, weil alles funktioniert.
Windows XP musste eben langsam mal runter... ;) 

Ich habe auf der Kiste auch schon Lubuntu und AntiX ausprobiert und finde AntiX sogar noch besser, aber da ich den Laptop zuweilen auch noch richtig "verwende", hatte ich erstmal keine Lust, dem Problem, dass unter AntiX keine USB-Geräte erkannt wurden (auch die externe Maus nicht, ohne die leider gar nichts mehr geht, so alt ist das Notebook nun doch...), zu Leibe zu rücken. 
Lubuntu ist toll, da schreib ich nen anderes mal was dazu, läuft aber auf der alten Kiste doch etwas zu langsam. Aber es geht, es ist ähnlich, wie Win XP auch laufen würde. 

Bodhi läuft (oder rennt... es ist wirklich unfassbar!) dagegen problemlos und bei AntiX denkt man, der PC hat 2 GB RAM und nicht 512 MB... ;) schade, dass es nicht funktioniert hat. Leider ist die Community oder Hilfe, die man im Netz dazu finden kann, nicht ganz so ideal. Aber wenn ich mal Zeit hab...

Bodhi Linux kommt als  die "minimalistische und erleuchtete Distribution" daher. Hmm, Erleuchtung ist immer gut und minimalistisch stimmt schon, was die vorinstallierten Programme angeht (es ist nämlich nichtmal ein Taschenrechner dabei), aber das Design und das Menü ist alles andere als minimalistisch. Da sieht man erstmal nicht wirklich durch. Das ist bei Lubuntu z.B. wesentlich aufgeräumter und simpler. 

Aber bei Linux kann man zur Not den ganzen Sch... ja auch runterwerfen, wenn es einem zuviel ist. Oder z.B. das komplette Design in zurückhaltendere Farben hüllen, wie man lustig ist. 

Hmm, aber einen Taschenrechner braucht man ja vielleicht doch, also wie kommt man da ran? Man geht auf die Webseite von Bodhi Linux und bedient sich im "Appcenter":


Dort gibts dann z.B. das Officepaket Libre Office, den Firefox Browser und allerhand anderes Zeugs. Besonders interessant finde ich das "wissenschaftliche Publikationen"-Paket, welches allerhand Nützliches enthält, wenn man LaTeX nutzen will. 

Fazit: Bodhi Linux ist für fast jeden was, auch für ältere Rechner und wenn man Linux-Anfänger ist. Und wenn man nicht so hohe Anforderungen hat. Also wenn ihr z.B. eure Mudda ;) mal mit dem Internet vertraut machen wollt und dafür euren alten Rechner ausrangiert oder auch, wenn man Kindern den ersten eigenen PC für die Schulaufgaben schenken will, dafür aber keine horrenden Summen ausgeben will.   
Natürlich kann man dieses Betriebssystem aber auch auf einem nagelneuen PC nutzen. Dort ist es dann wohl wahnsinnig schnell und lässt sich auch durch ressourcenfressende Anwendungen erweitern. 

Und für die Neulinge: es ist wirklich leicht, die "Apps" aus dem Appcenter zu installieren. Es ist auch leicht, Bodhi Linux an sich zu installieren. Und es ist kostenlos (und kann auf der Bodhi-Webseite heruntergeladen werden). Es sieht schick aus und es gibt quasi keine Viren. Und ihr habt was echt Individuelles (obwohl Bodhi Linux anscheinend eine sehr verbreitete Linux-Distribution ist...).

Aus Minimalistensicht find ich es auch gut, dass man damit alte Rechner betreiben kann und sie nicht wegschmeißen muss.

Wie sich Bodhi Linux im Alltag bewährt, muss ich allerdings noch eine Weile testen. ;)


Sonntag, 23. Juni 2013

Immer wieder Sonntags 2

Gesehen: einige Leute, die ich seit ca. 6 Monaten nicht gesehen hab
Gelesen: Broschüren über Masterstudiengänge und coole Projekte
Gehört: U2
Getan: geschwitzt, nass geworden im Unwetter, gearbeitet, weitergebildet, in der Mensa gewesen
Gegessen: Nudeln, Schnitzel, Käsesuppe, 5-Minuten-Terrine, Weintrauben, Ananas
Getrunken: Paloma Limonade, Wasser, Tee, Vita Cola, Saftpäckchen
Gedacht: Warum hab ich eigentlich früher nicht gemerkt, dass die eigentlich ganz nett ist? Warum beurteile ich Leute immer so vorschnell?
Gefreut: dass alles so harmonisch und schön verlaufen ist mit der Arbeit und der Uni und so weiter und darüber, dass mein Haushaltsplan fast aufgegangen ist
Gelacht: über Katzen, die im Wasser rumliegen und sich baden
Geärgert: dass ich mir soviel Sorgen darüber gemacht hab, wie sich Linux im "harten Fronteinsatz" verhalten könnte: es hat sich völlig unauffällig verhalten...
Gewünscht: dass ich jemand Bestimmten mal wieder gesehen hätte...
Gekauft: Gürtel

Samstag, 22. Juni 2013

Kosmetikmord: Shampoo und Haarspülung (gehört zusammen...)


Ganz stolz kann ich heute, ca. 5 Jahre nach dem luxusstudentischen Kaufwahnsinn, endlich verkünden, dass die Anzahl der Shampoos, die ich zur Zeit besitze,

1

beträgt. Und genauso ist es bei der Spülung.

Ich benutze also grade das (yeah, ich rede von einem Produkt, was ich zur Zeit verwende, in der Einzahl! Wie geil ist das denn!!!??) Aussie Luscious Long Shampoo und die zugehörige Spülung.

Den Hype um dieses Zeug muss ich persönlich relativieren. Es ist zwar recht ergiebig und die Spülung riecht gut und wirkt gut, aber ich werde es nicht nachkaufen. Es ist einfach zu teuer und Balea-Shampoo (65 Cent... ) kann das auch. Das Einzige, was ich vielleicht nachkaufen werde, ist die Haarkur Miracle Reconstructor: die ist wirklich outstanding gut und bringt auch den tollen Geruch mit und für ein Produkt, was man alle 1-2 Wochen mal nutzt, kann man auch mal etwas mehr bezahlen.

Das nächste Shampoo wird wahrscheinlich Garnier Vanille-Papaya oder wie das heißt, die Spülung natürlich auch. Ich hasse es, unterschiedliches Shampoo und Spülung zu nutzen.

Und welches habe ich zuletzt aufgebraucht?
Das Rainforest Moisture Shampoo von The Body Shop. Das ist ein ganz grässliches Zeugs! KAUFT ES NICHT!
Ich hab es damals im Angebot gekauft, für 6€ oder so (+ Spülung für 6€) und normal kostet es 12€ und es ist das MIESESTE Shampoo, was ich jemals verwendet habe. Absolut das Geld nicht wert. Wenn man lange Haare hinterher leicht durchkämmen können will, muss man von der Spülung gefühlt 1/4 der Flasche verwenden. Da kann man auch gleich gar keine Spülung verwenden.
Ich weiß gar nicht, was ich dazu noch groß sagen soll...  ??


Freitag, 21. Juni 2013

Bücher, CDs, DVDs schnell loswerden bei Momox


Ich habe gar nicht so viele Bücher, CDs und DVDs, aber es sind trotzdem zu viele. Ich sehe auch zunehmend keinen Sinn mehr im Besitz von Büchern und DVDs, besonders aber bei CDs frage ich mich wirklich, wofür man sowas noch braucht.

Ich war eigentlich früher jemand, der immer etwas Schönes fand in einer richtigen CD mit Booklet usw., aber mittlerweile sehe ich den Sinn nicht mehr. Ich bin angekommen im MP3-Zeitalter und eine CD-Sammlung muss ich wirklich nicht im Zimmer stehen haben, nur weil es schön aussieht und auch so schön einstaubt.

Natürlich finde ich, dass man für MP3s auch bezahlen sollte, damit die Künstler daran etwas verdienen. Aber mal ehrlich, worum geht es denn? Um die Musik, die ich höre, oder darum, dass ich jemandem im Regal zeigen kann, wieviel und welche Musik ich höre?
Musik werde ich also nur noch als MP3 neu kaufen... dann kann ich sie HÖREN und das reicht mir.

Genauso bei Büchern: die lade ich mir mittlerweile als Kindle-Buch runter. Wenn ich denn überhaupt mal dazu komme, ein Buch zu kaufen, denn den erheblich größeren Teil lese ich in Bibliotheken oder leihe ich aus.

Und in DVDs sehe ich überhaupt keinen Sinn mehr: ich mag keine Filme, das war schon immer so und meine Lieblingsfilme kann ich mindestens 1mal pro Jahr im TV schauen. Oder vielleicht sollte ich doch mal mehr ins Kino gehen? Oder sowas mit Freunden schauen? Ich weiß nicht, ich schaue einfach nicht oft genug Filme, als dass ich einen DVD-Player (ich glaube der ist sowieso kaputt...:/ ) oder DVDs benötigen würde. Mit dem Fernseher sieht es noch etwas anders aus, den nutze ich schon ab und zu noch, aber wenn er mal den Geist aufgibt, werd ich sicher auch keinen neuen kaufen... 

Loswerden kann man all das Zeug ganz gut bei Momox, da gibt’s noch ein bisschen Geld. Es ist aufwändig, die ganzen Barcode- und ISBN-Nummer einzutippen und vieles (haha Backstreet Boys und so ;)) wird auch gar nicht angekauft, aber ich konnte allein mit meinen relativ wenigen CDs doch noch ca. 80€ einnehmen. Bei der Erstanmeldung gabs sogar einen 10% Gutschein, also 10% mehr Geld für das Zeug. :)
Und wo geht mein Zeug dann hin, fragt ihr euch? Naja, ich habe vor zwei Wochen bei Amazon ein gebrauchtes Lehrbuch für 2,99€ gekauft, was eigentlich 12€ oder so kostet: Absender Momox.

Man gibt also sein Zeug ein, sammelt mindestens 10€ Ankaufswert zusammen, packt alles in ein Paket, druckt den Hermes Paketaufkleber aus und schickt es ab. 2-3 Wochen später hat man Geld auf dem Konto. Und der Moment, wenn man das schwere Paket im Paketshop abgibt und sich denkt: „du ziehst nächstes Mal nicht mehr mit mir um“ > unbezahlbar! :)